Freitag, 27. April 2018

Freitag, 27.04.2018, Córdoba
Gut, dass ich diesen Blog täglich schreibe. Ich bin sonst nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Wir lesen zwar täglich die news, aber sonst sind wir raus.
Also, heute früh ganz früh los, ca 9.30h Richtung Córdoba.
Die Landschaft wird lieblicher, weniger felsig. Im Mallorca und auch in Irland, legen die Bauern die Steine, die sie auf ihren Feldern finden an die Ränder und bilden so kleine Mauern um ihr Land. Nicht der Centralspanier. Der legt die Steine in die Mitte des Feldes und arbeitet darum herum. Inmitten jedes Feldes ist ein ziemlich hoher Steinhaufen,um den herum dann fleißig gepflügt und geackert wird. Oder gedüngt, jedes Dorf hat einen Meyer. Wir entdecken die Windmühlen von Mancha, die von Don Quijote. Aber wir können nicht bis hin fahren, da wir dem Würgereitz nicht nachgeben wollen. Auch die, bis an den Horizont reichenden Olivenoelfelder werden mit Gülle gedüngt. 🤢









Die Iberische Halbinsel hat einen Buckel. Seit wir Valencia verlassen haben, sind wir ständig höher gekommen, bis auf 1200 m. Nun geht es wieder stetig bergab. Überall Betonwerke. Wir vermuten, Spanien war früher noch höher in der Mitte, aber die haben das Material zu Mörtel verarbeitet.


Im Hotel angekommen, erst mal in den Pool. Später dann in die Stadt.



Horst

 
 Uta


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