Donnerstag, 19. April 2018

Donnerstag, 19.04.2018, Barcelona  buen dia.
Heute sind wir recht früh auf den Beinen gewesen und gleich um die Ecke in eine typische Cafeteria. Lauter alte Damen beim Café von leche und süßem Zeug. Das haben wir dann auch genommen.
Der Junge, übereifrige Deskmanager hat für uns nach Karten für die Sagrda Família gesucht,, you have to order it 2 days before ´´🙄. Egal, wir hin zur Catedrale und siehe da,  Karten für sofort 🤪.
Dieser Bau ist eine Offenbarung in Licht. Die Sonne hat das Gebäude in einen überirdischen Tempel verwandelt. Gaudi hat die Fenster in verschiedenen Farben zu verschiedenen Themen eingesetzt, sodass auch die Decke und Wände damit korrespondieren. Atemberaubend schön.
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Zum Höhepunkt hat man dann auch noch die Orgel das bekannteste Kirchenlied erklingen lassen, großer Gott wir loben Dich, Gänsehaut pur.
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Danach haben wir die obligatorische Bustour gebucht und sind die Stadt systematisch abgefahren.
Park Güell und später das Bankenviertel, Avenida Diagonal, da sind wir mal ausgestiegen um uns umzuschauen und was zu essen. Es gibt hier 2 wichtige Straßen, die die Stadt durchpflügen, die Av Diagonal und die Av Meridiana, da wohnen wir 🙂

Danach, ab an den Olympiahafen. Unglaublich viele Yachten und Segelboote, Restaurants, Bars.

Weiter im Bus zum Stadtteil Barri Gotik. Hier hat es uns endlich gut gefallen. Ursprüngliches spanisches Leben. Auf dem Platz vor der Catedral Catalunia haben Gaukler Akrobatik aufgeführt und den ganzen Platz mit einbezogen . Dann weiter zur La Rambla. Und will’s der Teufel, hat die große Markthalle noch auf, 😋😋
Also ein kleines Steak und diese langen schmalen Muschel. Mmhhhh





Hochzeitsgesellschaft am Hafen, das Brautpaar

Später bin ich zum Sonnenuntergang noch mal auf das Dach unseres Hotels. Sehr schön.








OK, die Anordnung der Fotos hat wieder nicht geklappt 🙄🙄

Mittwoch, 18. April 2018

Mittwoch, 18.04.2018, Barcelona.
Die Fahrt war sehr schön, zunächst entlang der kurvenreichen
Küstenstraße, die meine Pistensau nicht so richtig genießen konnte, da meine Knien immerwieder zum abbremsen ermahnt hatten. 🙄
Auf der Landstraße nach Figueras hatten wir dann direkt die schneebedeckten Pyrenäen vor uns, ein majestätisches Bild.



In Figueras haben wir direkt vor dem Dalimuseum einen Parkplatz bekommen. Die Schlange vor dem Ticketschalter war lang und so hatte ich die Möglichkeit die beiden älteren Damen hinter mir vollzuquatschen. Ich in schlechtem Spanisch, die in Catalan 😝. Trotzdem habe ich erfahren, wie man an Rentnerermässigte Karten kommt, die Damen waren im gleichen Alter wie wir. Sie waren sehr an meiner Motorradkleidung interessiert, die Protektoren haben sie echt beeindruckt. Mal was anderes als Kittelschürze.
Im Museum war die Hölle los, viele Schulklassen, überwiegend Franzosen, auch Erwachsene und zwar genau die Sorte, gegen die ich Vorurteile habe. Es gibt sie also doch noch,
Das Museum bietet eine breite Front vom Schaffen des Künstlers. Der hat vor nichts Halt gemacht. Gemälde, Skulpturen aus Holz, Gips, Bronce. Der hat sogar Bleiverglasung gemacht. Am beeindruckensden sind die 3 D. Exponate und Hologramme. Und das Deckengemälde. 👍👍
Manche Bilder zeigen, wie wirr es in seinem Kopf vorging. 🧐









Auf der Weiterfahrt haben wir auf die Küstenstraßen verzichtet, wir wollten ankommen.
Entlang der Landstraßen sitzen Damen auf Campingstühlen, unter bunten Sonnenschirmen und bieten ihre Dienste an. Ob auf dem Campingstuhl oder im angrenzenden Gebüsch, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.😜
In Barcelona angekommen, haben wir das Hotel problemlos gefunden. Wir buchen immer vom Hotel aus das nächste Domizil über Booking.com 🙂





Das Hotel hat eine Tiefgarage und !!!! einen Pool auf dem Dach im 10. Stock. Ein genialer Ausblick.
Mich hatte gestern ein Drecksviech von Mosquito gestochen und mein Arm brennt und ist extrem dick. Also erst mal zu 1. Hilfe. Tabletten, Kortison Salbe 🙄
Das Hotel liegt im Centrum und wir sind erst mal zur Sagrada Família gelatscht.Menschen über Menschen. Das Ticket, das wir hätten kaufen können, versprach den Einlass um 19.45 h, also 3 Stunden später. Wir haben dann mal dankend verzichtet und sind in die nächste Tapas Bar.
Morgen bestellen wir alles online 😤. Das ist bevorzugt.
Aber alles in allem hat uns Barcelona bisher nicht überzeugt. Voll, laut, schmutzig. Wir suchen morgen weiter.
Mittwoch, 18.04.2018, Cadaques.
Heute geht es endlich weiter. Für Zugvögel ist das faule Leben nix. Wir haben schlecht geschlafen, warscheinlich wegen der Vorfreude, dass es endlich weitergeht.
Das Hotel hier war sensationell, das Frühstück unerreichbar. Für mich jede Sorte Obst, geschält, klein geschnitten, dazu leckete kleine süsse Teilchen, für Horst gab es Blutwurst, Leberwurst, Schinken, Eier on jeder Form, ausser gestreichelt 😜
Die Franzosen hier tunken alles on den Kaffee, sogar Schinkenbrot.
Jetzt geht es los, Figueras, Dali Museum, dann Barcelona.





Dienstag, 17. April 2018

Dienstag, 17.04.2018,
Cadaques,
Fast eine Woche rum,  1500 km, es ist Zeit zu Waschen. Bisher hatten wir nur die Wäsche getauscht. 😜😜
Heute hatten wir mal frei.  Frühstück am Pool, faul rumliegen, die Wäsche an der  Reception abgegeben. Später ein Glaserl Wein am Pool, s‘ Leben kann schon schön sein, ohne diesen Motorradpanzer. 🙄😜
Am Nachmittag mussten wir dann Kultur tanken. Das Haus von Dali ist 20 min entfernt, also nix wie hin.. Ein Touristenmagnet, aber !!! Schon beeindruckend. Der Typ war wohl total durchgeknallt . Seine Frau ?? Hermaphrodit?? Man weiß es nicht. Ein sehr schöner Garten und das Haus ist auch, natürlich, außergewöhnlich schrill.
Gegenüber, am Strand war eine kleine Bar, da haben wir die Kultur bei einem StMiquel und Oliven kurz besprochen 😝
Dann sind wir ist das Restaurant unserer Wahl, lecker Fisch und vor allen Crema Catalan 😋😋
Auf dem Heimweg hat uns dann noch ein Rosato in eine Bar gezerrt.
Ein schöner fauler Tag. Morgen geht es nach Figueras, Dali Museum, und dann!! Barcelona. Wir sind gespannt, ob das tatsächlich so ein Disneyworld ist.
Fotos von heute schick ich nach, super schnelles Netz 🙄🙄




Dali kannte auch eine ,, Hachfresse mit tode Katze auf dem Kopp'' Heute ist das Trump

Montag, 16. April 2018

Montag, 16.04.2018,  Cadaques. Endlich Spanien 🎉🎉
Obwohl mich die Franzosen angenehm überrascht haben. Man spricht z.T. Englisch und ist bemüht.
Die Fahrt hier her war anstrengend. Einige km auf der Autobahn mit starkem Seitenwind. Man hat versucht mir den Kopf abzureißen 😣
Die Carmarque ist Tellerflach und von den wilden Pferden haben wir nur domestizierte Reitschulpferde gesehen, aber man wirbt mit der Ursprünglichkeit der wilden Pferde und Stieren 🙄🙄
Kurz dahinter tauchen die Pyremäen majestätisch im Nebel auf.. Entlang auch der Rhone Petit fahren wir wieder durch malerische Dörfer. Verlassen und verkommen. Traurig, nur alte Leute auf der Straße zu sehen. Ist das bei uns auch so ???
Über St Gilles, ein süßer Hafen, entlang der Rhone , Monpellier, Narbonne, Perpignon,
das neue Perpignon ist eine tolle moderne Stadt. Banken, Versicherungen, große schicke Gebäude, gut restaurierte alte Gebäude, hier wohnt Geld 💰💰.
dann Richtung Cerbere, ein kleiner Hafen,


Ein kleines Mittagessen, dann über Portbou, Spanien, über Colera, nach Cadaques. Das Hotel liegt ca 20 min vom Stadtkern entfernt, aber mit Parkplatz !!!
In Cadaques sind viele Franzosen. Hier ist es preiswerter als in Frankreich. Es gibt viele schicke Ferienhäuser. Mehr Fotos gibt es immer einen Tag später, das Internet in den Hotels ist sooooo langsam




Es ist schön in Europa zu leben und zu reisen, keine nervigen Passkontrollen, überall das selbe Geld 🇪🇺💶💶

Sonntag, 15. April 2018


Sonntag, 15.04.2018,  Arles
Wir sind heute früh, ohne Kater in Anonnay gestartet. Martin und Philipp haben meine Aufsteigperformance mit frenetischen Applaus gewürdigt.
Zuvor hat mir Martin noch gestanden, dass sie eine Bretonin ist, Horst hat sofort gefragt, wie sie zu den Stieß steht, haha ,  Philipp ist aus der Normandie und laut Martin eine Karikatur der Stiess, der war sogar bei der Post..... Wir vermuten, der Postillon, der immer betrunken auf dem Rad unterwegs 🤣, He Zipfel......
Ich habe schon Angstschweiß auf der Stirn gehabt, da wir durch die berüchtigte Ardesch fahren. Aber mein Fahrer war sehr sanft und habe die Fahrt genossen. 
Die Ardesch ist rauh, z..T. Hochgebirge, leider sehr kark . Der Frühling ist hier noch nicht angekommen.





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Es gibt mikroskopisch kleine Dörfer, 3 - 5 Häuser, aber mit Ortsschild !,
Manche sogar mit einem 
St. gesellschaftsfähig gemacht. St Kaff, St. Nest  etc 
Zunächst entlang der Ardesch, dann der Rhone, über Lyon, Orange, Avignon nach Arles.

Orange

Hotel Cheval blanche.
Das Hotel liegt direkt in der Altstadt. Ein kleiner Spaziergang und schon haben wir einen Pastis und ein Bier in einem kleinen Stassencafe. Die Uferpromenade ist sehr weitläufig. Die Stadt ist ein Museum, angelegt wie ein Suhk, eine Natursteinmauer um eine Erhebung mit Amphietheater, Arena, viele erstaunliche Bauten, aber alles total heruntergekommen. Auf einem großen Platz haben wir unser Diner. Die Tische und Stühle auf dem Platz gehören zu verschiedenen Restaurants. Die Küche ist z.T. Im 1. Stock. Der Koch hat eine große Glocke auf dem Festerbrett, wenn das Essen fertig ist, 
bimbim und der Kelner holt es ab 😛 


Das Essen ist schlecht, der Wein gut und billig.


Auf dem Heimweg stellen fest, dass ein Irish Pub direkt neben dem Hotel ist. Glück muss man haben 🧐

Samstag, 14. April 2018

Samstag, der 14.04.2018. Madam Martin hat uns in die Stadt gefahren, um Pizza zu holen. Danach haben wir zusammen mit Martin die Pizza und 2 Flaschen Wein gekillt, die Konversation wurde immer besser, Sie trinkt schneller als wir. ihr Mann war Alkoholiker und hat im Nebenzimmer auf den Hund aufgepasst. Unsere Zimmernachbarn haben ein drei Monate altes Baby 🙄. Ich frage Martin nach einer weiteren Flasche Bordeux 2007 😋 aus dem hauseigenen Reservoir. Aber Horst will morgen in die Ardeche, Kurven fahren. Kein Wein mehr. Oropax.
Auf der Kommode im Wintergarten stehen asiatische Skulpturen, ich frage, woher sie die hat. Sie erzählt, dass ihr Großvater im Krieg in Vietnam war, wohl in diesem Opiumkrieg im golden triangle. Damals war Vietnam noch unter französischen Protektorat. Vor einigen Jahren war sie dann mit ihrem Vater nochmals in Vietnam, auf den Sputen des Großvaters. Dann haben wir über den Krieg in Syrien gesprochen, den auch keiner braucht, außer der Waffenlobby 🙄

Freitag, 13. April 2018

Besacon, 14.04.2018
Den Freitag, den 13. haben wir unfallfrei überstanden. Der letzte Freitag der 13. war im März 2015, da sind wir nach Saalbach gefahren. Einige Tage später hab ich die Rückfahrt auf der Rückbank, liegend mit 2 Beinschienen verbracht. 🤨
Nein, ich bin nicht abergläubisch 😛

Für heute war Regen und kalt angesagt, also habe ich mich zusätzlich in meine tolle Regen-und Winddichte Jacke geschafft. Alles übereinander, Motorradklamotten, Innenfutter, Regenmembran und dann noch die Jacke darüber.😅 Dann hat sich der dicke, schwarze Mistkäfer auf seine fahrende Schrankwand geschafft.

Das Mororrad ist höher als ich.
An meiner Performance zu Auf-und Absteigen arbeite ich noch, bisher hat noch niemand applaudiert, eher mitleidige Blicke .🙄
Nachdem wir dem Fluss, der sehr an die Lahn erinnert, jetzt zur kurvenreichen Mosel mutiert, für einige Kilometer gefolgt sind, habe ich einen Hitzestau und muss wieder von meinem Moped runter. Die Pervormence wir besser. Jacke aus und weiter.

Wir düsen durch schöne Frühlingslandschaft, begleitet von güllegeschwängerter Luft, die ab und zu in einen süßen Duft von blühenden Rapsfeldern wechselt. Jedes Dorf hat seinen eigenen Meyer mit Gülle.

Ab Lyon wird es wieder kühler, runter vom Bock, Jacke wieder drüber, weiter.
Parallel zum Masive Central weiter nach Annonay.
Vom Motorrad aus kann ich gut in alle Pkw schauen. Zu meinem Entsetzen sind 2 von 3 Leuten mit dem Handy am datteln, meist mit der rechten Hand, das Handy locker auf den Lenkrad 🙄. Das alles bei gut 140 km/h 
Fotos kann ich währen der Fahrt nicht machen, das ist blöd, mit Handschuhen bei starken Gegenwind. Die Fotos lassen wir zZ von der jeweiligen Gandarmerie machen, ich hoffe in Farbe 😜

Die Ankunft im Hotel in Annonay gestaltet sich schwierig. Das Haus ist als solches nicht zu erkennen und die Dame des Hauses spricht nur Französisch. Die Stadt ist zu weit weg, um auf  der stark befahrenen Landstraße zu laufen.  ABER !!! Madame fährt mit uns mit ihrem Auto in die Stadt . 😍








Freitag, der 13.04.2018.  Besacon.
Wir sind heute sehr früh gestartet, um dem Regen aus dem Weg zu gehen. Hat fast geklappt. Zwischen Colmar und l´Isle-sur-le- Doubs ( Partnerstadt von Wölfersheim 😜) hat es geregnet und gestürmt. Es hat mich ab und zu fast aus dem Sattel gezogen. Unsere Klamotten haben den Regentest mit 1+ bestanden 👍👍
Die Region erinnert an die Pfalz, Vogelsberg oder fränkische Schweiz. Landschaftlich sehr wertvoll, aber verlassen, verrostet, verwaist.
In Besacon haben wir ein preiswertes Hotel, knapp an der Jugendherberge, aber Zimmer mit Bad und Küche. Trotzdem sind wir sofort in die AltStadt, ca 10 min zu Fuß.
Besacon liegt umarmt von der Doubs. Eine alte römische Siedlung mit einer Zitadelle und unzähligen Kirchen, Bars, Bistros, Restaurants, Geschäften. Durch die Universität sind viele junge Leute hier, sehr lebendig.  Uns ist aufgefallen, dass es viele geistig Behinderte hier gibt. Das kennt man eigentlich eher von Inseln oder Bergdörfer, die wenig Austausch haben. Aber hier, das ist merkwürdig.
Wir sind wiedermal sehr viel gelaufen. Durch die Stadt,zur Cathedral St Jean, beeindruckend. Später noch hoch auf die Citadelle. 😅

 Es gab einige Pastis in Der Sonne.


Donnerstag, 12. April 2018

Donnerstag, Strasbourg, 12.04.2018
Den Tag haben wir mal ganz langsam angehen lassen. Im Bett gefrühstückt, dann im Wellnessbereich eingetaucht. Massageliegen mir Lichtorgel im Wasser, sehr entspannend.
Danach dann doch mal schnell mit dem Bock um die Ecken gebrummt.
Zuerst Ribeauville, Disnayland, aber sehr gemütlich. Hier haben wir in einer Charcuterie eine Fleischworscht und eine Pastete und Brot gekauft und Cola und Wasser, Kein Alkohol !!!
In Kayserberg haben wir dann in einem Park unser Picknick ausgepackt. Nebenan auf der Bank saß ein grauhaariger Mann. Harmlos, haha. Als wir unser Essen auf der Bank ausbreiteten, kam er sofort an und schnorrte. Zunächst Fleischwurst und Brot, dann wollten er unbedingt Cola. Horst wollte mit diesem zahnlosen Typen nicht das Cola teilen, also setzte sich unser neuer Freund wieder auf seine Bank.  Nach ein paar Minuten sprach er mich an,, gehts gut?“ und dann alles gut Herr Oberst. Der muss im letzten Krieg was auf die Mütze bekommen haben. Dann holt er eine Dose Cola aus seiner Jackentasche und grinst mich an. Verarscht 🤣😣. Dann kommt ein Wachmann, oder so etwas in Uniform, vorbei und unser Nachbar öffnet seine Hose, deutet auf die öffentliche Toilette nebenan und ruft dem Wachmann etwas zu. Der schüttelt den Kopf und geht schnell weiter. Was soll man davon halten. Spuky.
Am Abend waren wir dann wieder in Strasbourg im Petit france in einem süßen, kleinen Restaurant. Fotos muss ich morgen nachliefern, das WLAN hier ist zum mitlaufen.

Mittwoch, 11. April 2018

11.04.2018, Strasbourg,
Start heute früh in Oberursel, bei nicht soooo tollem Wetter.
Vielen Dank an unsere Freunde, die uns auf der Taunusstrasse nachgewunken  haben. 😘😘


Bis Darmstadt war es noch trübe und ich habe den Schriftzug auf der Rückenseite von Horsts Jacke anschauen können,  MOHAWK,  aus diesen Buchstaben habe ich mindesten 30 neue Wörter gebildet, teilweise ohne Sinn, egal, wie Autoraten....

In Darmstadt riss dann der Himmel auf. 😛😎

Die Spargelstecher bei Lorsch haben schon mit freiem Oberkörper gearbeitet 🤪😋

Die Bäume an der Straße haben schon viele Blätter, sodass der Wald fast dicht ist. Wie eine Zeitreise, morgens April, Mittags schon Mai.

OK. Wirklich weit sind wir nicht gekommen, aber wir brauchen beide erst mal einen Wellnesstag, um das Betriebssystem mal zu resetten. War ziemlich viel zu tun in den vergangenen Wochen.🤨

Heute sind wir durch Strasbourg gebummelt und hier und da einen Wein getrunken und Brot gegessen 😜.
Jetzt gibt es noch ein gutes belgisches Bier und dann schlafen. 😴


Dienstag, 10. April 2018

10.04.2018, Oberursel,
Morgen geht das los 😝🤪
Wenn‘s net regnet 😕😏

Montag, 9. April 2018

Ohgottohgottohgott,ich bin noch nie so Hals über Kopf weggefahren. Im Keller ist noch schmutzige Wäsche, ungebügelte Hemden, mein Schreibtisch ist ein Chaos. Auf der Koppel wäre. Auch noch viel zu tun.
Egal, Nix wie weg.
Am Mittwoch, 11.04.2018 geht es los.😅😇

Dienstag, 3. April 2018

03.04.2018. Der erste Tag vom Rest unseres Lebens. Der erste richtige arbeitsfreie Tag. Fühlt sich gut an. Wir haben eine Probefahrt mit dem Motorrad gemacht. lief ganz gut. Jetzt geht es ab zu einer Geburtstagsfeier.

 Freitag, 06.03.2026, Bremerhaven,  Unglaublich diese Stadt, die eigentlich nur Hafen sein sollte, aber die Architektur ist sehr schick.