Gegen 10 h haben wir bei bestem Wetter Orleans Richtung Rennes verlassen. Ab heute meiden wir die Autobahn, zu teuer und zu wenig Frankreich đ«đ·
Wir dieseln durch verschlafene Dörfer, es ist Freitag und fast ĂŒberall Wochenmarkt. Alles sehr lĂ€ndlich mit Feldern bis zum Horizont. Hier lohnt sich ein Traktor mit GPS, der das auch fast alleine bearbeitet.
Wir folgen ein bisschen der Loire. Ăber La Mans.
Am frĂŒhen Nachmittag sind wir da. Das Aparthotel Adagio ist schnell gefunden, mit Tiefgarage, 5 min vom Centrum, sehr gut. Die junge Consierge ist sehr nett und kompetent, danke Booking.com.
Ab in die Stadt und in die nÀchste Bar. Selbst nach dem zweiten Pastis in der herrlichen Herbstsonne wirkt die Stadt nicht auf uns. Es sind viele junge Menschen unterwegs, UniversitÀtsstadt, aber irgendwie ohne Flair. Wenn wir glauben, wir hÀtten ein AuslÀnderproblem, dann kommt mal hier her. Aber alles lÀuft friedlich miteinander.
Leider haben die hier keine HundkacktĂŒten, wie wir es aus SĂŒdfrankreich kennen, hier muss Du immer den Boden vor Dir scannen, sonst ist es Scheisse. In echt!
Heute mal keine Kathedrale, die wird restauriert und ist zu đ
Die HĂ€user sehen jetzt aus wie die aus Aremonica, Heimat von Obelix.
Die StraĂen sind auch hier sehr grob gepflastert, viele Frauen gehen an KrĂŒcken, die haben wohl versucht mit schicken Schuhen die Stadt zu durchlaufen, geht nicht.
Ich kenne niemanden, der mal in Rennes gewesen ist, jetzt weiĂ ich auch warum.
Kein Place de Republik ohne Karusel
Ein paar alte Freunde haben wir auch getroffen



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