Freitag, 30. November 2018

Freitag Abend, 30.11.2018, Bangkok,
Heute sind wir mal früh zu Hause.
Der Jetlag hat uns bis 10.30h verschlafen lassen. Also flott gefrühstückt und los gehts. Heute mal Kultur, der Wat Poh solls sein, der mit dem liegenden, goldenen Buddha.
Mit der BTS zum Fluss, dann in ein Longtailboad und ca 15 min den Fluss aufwärts. Am Tempel ist zum Glück nicht viel los. Alles blinkt und blitzt. Gold und bunte Keramik an dem Tempel und den Stupas. Nicht nur die christlichen Tempel werden übermäßig veredelt. Ich frag mich immer, ob das im Sinne der jeweiligen Religion ist, im Sinne von Bescheidenheit, Demut etc. Nun, alle machen es.
In diesem Tempel ist auch die Schule für traditionelle Heilkunst und Massage. Da kann jeder hin und kostenlos lernen, wie das geht. Für mich scheitert es daran, dass die schon morgens um 7 h anfangen und man muss anstehen. Ist der Kurs voll, muss man es an einem anderen Tag versuchen. Das schaff ich bei meinem Jetlag nicht, oder ich stell mich schon mal an, wenn wir nachts  aus der letzten Bar kommen.🤨
Eines der Gebäude war nicht zugänglich. Überall Security und Mönche. Großer Bahnhof. Der König von Kambodscha war da. Ein kleiner weißhaariger Mann. Es dürfen keine Fotos gemacht werden 😄😜😜😜 in Bangkok 🤣🤣

Nach der Besichtigung noch ein Snack in einem Restaurant am Fluss. Dann wieder ins Boot und zurück. Wir sind mit Theresa verabredet, eine neue Brille aussuchen. Das geht hier auch schneller. Augen testen, Brille aussuchen, nach 20 min abholen, fertig.  ok, ohne Gleitsicht, aber mit Zylinder. Innerhalb eines Jahres kann man die Gläser kostenfrei austauschen, das Ganze für ca. 100 €.













































Dann auf eine Art Weihnachtsmarkt, ein Bierfest von Singha, mit vielen, vielen Esständen drumrum. Einer ziemlich guten Coverband und einem DJ. Es ist Freitag und Monatsende. Alle sind in Partylaune.
Die thailändische Sprache erinnert mich ein bisschen an quäkende Frösche, alles wird in die Länge gezogen und gejammert. Aber die Menschen sind extrem freundlich und immer gut drauf.

Donnerstag, 29. November 2018

Freitag, 30.11.2018, Bangkok
Nachdem ich schon mal fast nicht geschlafen hatte, war ich dann auch schlecht gelaunt. Trotzdem sind wir am Vormittag losgezogen. Zunächst mit der BTS zu einer mall. Gegenüber war ein kleiner Park mit Teich. Bisserl rumgelaufen und in einem kleinen Cafe etwas gegessen. Dann ein kleiner Mittagsschlaf.






Gegen 16 h dann zum Maha Nakhon Tower gefahren. Die höchste Ausssichtsplattform von Bangkok 314 m hoch. Den Bau dieses Hauses haben wir seit 3 Jahren beobachtet, weil wir da in der direkten Nachbarschaft unser Appartement hatten. Ziemlich ausgefallen. Sieht aus als hätte der Architekt bei der Planung zu viel getrunken. Der war übrigens aus Deutschland.
Der Kick ist hier oben die Glasplattform, auf der man rumlaufen kann. Unter einem ist nur Glas. Man bekommt Schuhüberzieher und los gehts. Ein tolles Gefühl, wie ein Vogel. Wir konnte n alle Häuser, in denen wir die vergangenen Jahren mal gewohnt hatten, von Oben sehen.

Schon der Weg nach oben ist aufregend. Der Fahrstuhl fährt mit ca 40 km/h nach Oben  das knackt in den Ohren. Beim Abwärtsfahen suggerieren sie einem einen gläsernen Fahrstuhl, denn an die Wände werden vorbeisausende Nachbarhäuser projizierte

Später haben wir Theresa und eine Freundin von ihr mit thailändischen Ehemann, getroffen. Zusammen waren wir dann im smalls zum Essen. Eine ganz süße Kneipe, sehr angesagt, weil sie noch sehr ursprünglich ist. 50er Jahr Design, gemütlich, mit rooftop-Restaurant, haha im 3. Stock, aber damals waren die Häuser nicht so himmelsstürmend. Die Holztreppen sind nur für kleine Füße. Es ist nicht ratsam sich da oben zu betrinken, der Abstieg fordert volle Konzentration.


























  Mittwoch, 04.02.2026, Dahaaam, Wieder sind wir recht früh unterwegs. Das Hotel kann man wirklich empfehlen, das Frühstück war sehr abwechs...